Mörderberg, 2. Februar 2010

Ich war gerade dabei, meinem Artikel für den Regionalteil der Tageszeitung den letzten Schliff zu geben, als mein Handy klingelte.
„Frau Adler?“
Krächzte eine unkenntlich verzerrte Männerstimme.
„Ja, wer spricht denn da?“
„Das tut nichts zur Sache, kommen Sie heute um 16.00 Uhr zur Haltestelle Mörderberg, dort erhalten sie weitere Instruktionen.“
„Warum sollte ich?“
Fragte ich leicht irritiert. Mörderberg, so hieß die Gegend, passenderweise, auf der die Ruine stand, über die ich gerade recherchierte.
„Ich sage nur Dr. Franke.“

Dann war die Leitung tot.

 

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